Frühere Blühphasen und spürbar längere Pollenzeiten zeigen: Der Klimawandel beeinflusst die Allergenbelastung – und zwar langfristig. Während Heuschnupfen früher hauptsächlich im Frühjahr ein Thema war, reicht die Pollensaison heute häufig bis in den Herbst hinein.
„Seit Jahren stellen wir fest, dass die Pollensaison nicht nur früher beginnt, sondern auch deutlich länger dauert“, erklärt Gesundheitsexpertin Charlotte Karlinder. „Für viele Allergiker gibt es kaum noch Monate ohne Beschwerden. Das verändert den Umgang mit Allergien grundlegend.“
Für rund 25 Millionen Menschen mit Allergien bedeutet das eine fast dauerhafte Belastung – nicht nur draußen, sondern vor allem in den eigenen vier Wänden. Denn viele unterschätzen, dass sich Pollen, Tierhaare, Hautschuppen und Hausstaubmilben besonders dort ansammeln, wo man sie kaum wahrnimmt: auf dem Boden.
„Die Pollen-Party endet nicht an der Haustür“, sagt die Gesundheitsexpertin. „Sie gelangen mit uns nach drinnen und sammeln sich vor allem unten – auf Böden, in Teppichen, Sofas und in Ecken. Und sobald wir uns bewegen, aufräumen oder ein Haustier durchs Zimmer läuft, werden sie wieder aufgewirbelt und gelangen erneut in die Luft. Reinigung ist deshalb längst ein wichtiger Teil moderner Gesundheitsvorsorge.“
Auch die Medizin setzt zunehmend auf einen neuen Ansatz: Statt ausschließlich Symptome zu behandeln, rückt die gezielte Verringerung von Umweltfaktoren stärker in den Fokus. Gerade Pollen lagern sich bevorzugt in Bodennähe ab und werden durch Bewegung, Haustiere oder den Alltag in städtischen Umgebungen immer wieder in die Raumluft verteilt.
„Lieber vorbeugen als Taschentücher stapeln“, so Karlinder. „Wer regelmäßig reinigt – am besten täglich – hält die Allergenlast konstant niedrig und entlastet damit ganz praktisch die Atemwege. Technik ersetzt natürlich keinen Arzt, aber sie hilft enorm dabei, gesunde Routinen überhaupt durchzuhalten.“
Ein gesundes Wohnumfeld beginnt genau dort, wo sich Pollen und Staubpartikel ablagern. Durch immer längere Pollensaisons gewinnt vorbeugende Haushaltshygiene zunehmend an Bedeutung. Gesundheitsexpertin Charlotte Karlinder bewertet diese Entwicklung und erklärt, welche wichtige Rolle moderne Technik für ein gesünderes Zuhause spielen kann. Während viele Allergiker erst aktiv werden, wenn Beschwerden auftreten, setzt die heutige Allergologie deutlich früher an – nämlich bei der Verringerung von Umweltfaktoren im Alltag.
Damit Reinigung tatsächlich einen präventiven Effekt hat, spielen aus gesundheitlicher Perspektive bestimmte technische Eigenschaften eine zentrale Rolle:
Hochwertige HEPA-Filter (mindestens H13), die feinste Partikel wie Pollen, Feinstaub und Tierhaare zuverlässig zurückhalten
Hohe Saugleistung (≥ 7.000 Pa), um tief sitzende Allergene aus Teppichen und Polstern zu entfernen – besonders leistungsstarke Systeme mit bis zu 22.000 Pa sorgen für sehr gründliche Reinigung auch dort, wo Verschmutzungen nicht sichtbar sind
Automatische Absaugstation mit geschlossenem Beutelsystem, die eine hygienische Entleerung ermöglicht, ohne Staub erneut aufzuwirbeln
Regelmäßige, automatisierte Reinigung, damit sich Allergene gar nicht erst dauerhaft ansammeln
Smarte Navigation (z. B. LiDAR) für eine systematische Reinigung – bis in schwer erreichbare Bereiche
Einfache und hygienische Wartung, etwa durch unkomplizierten Filterwechsel und automatische Entleerung
Kontinuierliche Reduzierung allergener Partikel durch konsequente Bodenpflege – für ein dauerhaft angenehmes Raumklima
„Regelmäßiges Saugen hilft dabei, Pollen, Staub und Tierhaare gar nicht erst zu Mitbewohnern werden zu lassen. Wichtig ist vor allem: gründlich reinigen, auch dort, wo man es sonst gern übersieht – Teppiche, Ecken, unter Möbeln.“
Durch die infolge des Klimawandels verlängerte Pollensaison gewinnt eine regelmäßige und strukturierte Bodenreinigung zunehmend an Bedeutung. Roborock, laut eigenen Angaben weltweit die Nr. 1 unter den Saugrobotermarken im Jahr 2024*, versteht sich dabei als unterstützende präventive Technologie. Ziel ist es, medizinisch empfohlene Maßnahmen zur Kontrolle von Umweltfaktoren im Haushalt einfacher in den Alltag zu integrieren. Neben moderner Technik spielen jedoch vor allem unkomplizierte Gewohnheiten im Alltag eine entscheidende Rolle. Für Menschen, die ein sauberes Zuhause schätzen, aber wenig Zeit für häufiges Putzen haben, gilt deshalb: Kleine Routinen können eine große Wirkung entfalten.
Pollen draußen halten & früh handeln:
Allergene lagern sich bevorzugt am Boden, auf Polstermöbeln und in Ecken ab. Regelmäßiges Staubsaugen kann die Allergenbelastung deutlich verringern – idealerweise beginnt man damit schon, bevor erste Symptome auftreten.
Teppiche besonders beachten:
Textile Oberflächen nehmen Feinstaub leicht auf und geben ihn bei Bewegung wieder an die Raumluft ab. Deshalb sollten Teppiche – auch unter Möbeln und entlang von Kanten – gründlich gereinigt werden.
Konstanz statt gelegentlicher Großaktionen:
Entscheidend ist nicht der einmalige Frühjahrsputz, sondern eine kontinuierliche Reinigung. Automatisierte Saug- und Wischsysteme können helfen, diese Regelmäßigkeit im Alltag beizubehalten.
Schutz & Hygiene im Alltag:
Bettwäsche bei 60 °C waschen, abends die Haare reinigen und Pollenschutzgitter an Fenstern anbringen – einfache Maßnahmen, die spürbare Effekte haben können.
Richtig lüften:
In städtischen Gebieten empfiehlt es sich häufig, nachts oder direkt nach einem Regenschauer zu lüften, da die Pollenkonzentration in der Luft dann meist geringer ist.
Aus allergologischer und umweltmedizinischer Perspektive wird Dampfreinigung oft gegenüber chemischen Reinigungsmitteln bevorzugt. „Deshalb empfehle ich gründliche, regelmäßige und möglichst chemiefreie Reinigung – das verbessert spürbar die Raumluft“, betont die Gesundheitsexpertin.
Dampfreinigung kann dazu beitragen, Pollen, Hausstaubmilben und Feinstaub zu reduzieren – ganz ohne chemische Rückstände und ohne zusätzliche Reizstoffe für die Atemwege. Genau hier setzt der Roborock F25 Ultra an und positioniert sich als leistungsstarke Lösung für hygienische Bodenpflege.
Dank der 180°-Heißdampftechnologie werden laut Tests von TÜV SÜD unter Laborbedingungen folgende Ergebnisse erreicht:
≥ 99,99 % der Bakterien werden reduziert
≥ 99,9 % der getesteten Allergene werden effektiv vom Boden entfernt
Untersucht wurden dabei unter anderem Pollen, Katzen- und Hundehautschuppen sowie Hausstaubmilben im Dampfmodus (TÜV SÜD Bericht-Nr.: 704012505041-00; tatsächliche Leistung kann je nach Umgebungsbedingungen variieren).
Der Roborock F25 Ultra gilt als empfohlenes Modell innerhalb des Produktportfolios: Im Dampfmodus sorgt der Wasserdampf dafür, dass Pollen gebunden werden und nicht erneut aufgewirbelt in die Luft gelangen. Dadurch wird eine besonders schonende Reduktion von Allergenen ermöglicht – TÜV-zertifiziert und ohne chemische Reinigungsmittel. Das System steht damit für eine moderne Form präventiver Bodenhygiene: chemiefrei, rückstandslos und hygienisch – für sichtbare Sauberkeit und ein rundum gepflegtes Zuhause.
Charlotte Karlinder erklärt: „Durch die verlängerte Pollensaison und Haustiere ist der Feinstaub-Anteil in unseren Wohnungen deutlich erhöht – und landet am Boden. Deshalb empfehle ich, gründlich, regelmäßig und möglichst ohne Chemie zu reinigen – das schont die Atemwege und reduziert parallel Allergene. Ergebnis: eine deutlich bessere Raumluft – und das ist doch die eigentliche Gemütlichkeit.“
Für Haushalte mit einem kleineren Budget stellt der Roborock F25 LT eine leistungsfähige Alternative dar. Auch bei diesem Modell bestätigt TÜV SÜD eine Reduktion von ≥ 99,99 % der Bakterien, wodurch sich der F25 LT als verlässliche Lösung für die tägliche hygienische Nass- und Trockenreinigung eignet.
Das Sortiment wird zusätzlich durch weitere Modelle ergänzt, darunter der Roborock F25 ACE sowie der Roborock F25 GT.
Neben intensiver Reinigung spielt vor allem die Regelmäßigkeit eine entscheidende Rolle. Automatisierte Reinigungssysteme können dabei helfen, Staub- und Pollenbelastungen langfristig niedrig zu halten.
„Bei mir sorgt im Hintergrund immer unbemerkt mein kleiner saugender Helfer für die gute Luft – die beste Investition aller Zeiten“, unterstreicht Karlinder.
Der Roborock Saros 20 arbeitet mit intelligenter Navigation, hoher Saugleistung, automatisierten Reinigungsplänen und einer hygienischen Entleerung. Dank AdaptiLift™-Chassis 3.0 kann er Schwellen bis zu 8,8 cm überwinden und passt sich flexibel unterschiedlichen Bodenhöhen an – besonders praktisch bei Teppichen, die als typische Sammelstellen für Allergene gelten.
„Teppiche können bis zu 100-mal mehr Feinstaub und Allergene speichern als glatte Böden“, erklärt Gesundheitsexpertin Charlotte Karlinder.
Für den flexiblen Einsatz auf Polstermöbeln, Treppen oder im Auto ergänzt der Roborock H60 Hub Ultra das Portfolio. Mit 210 AW Saugleistung, Dual-Filtersystem und 9-Zyklon-Technologie sorgt er für eine effiziente Trennung von Staubpartikeln. Das multifunktionale Auto-Entleerungs-Ladedock reduziert zudem den direkten Kontakt mit Staub beim Entleeren und entspricht damit den hygienischen Empfehlungen der Expertin:
„Der kritischste Moment ist oft das Saugen selbst. Ein Gerät ohne gutes Filtersystem bläst feinste Partikel direkt wieder in die Raumluft. Also unbedingt auf HEPA-Filter achten – das ist kein Marketing, das ist ein echter Unterschied.“
Keine chemischen Rückstände, weniger aufgewirbelte Partikel und eine dauerhaft reduzierte Allergenbelastung: Vorbeugende Haushaltshygiene kann einen wichtigen Beitrag zur Gesundheit der Atemwege leisten – besonders vor dem Hintergrund des Klimawandels. Moderne Technologien können diesen Ansatz unterstützen, ersetzen jedoch keine medizinische Behandlung.
Im Zentrum steht eine konsequent nutzerorientierte Unternehmensphilosophie, die sich an den tatsächlichen Bedürfnissen der Menschen orientiert. Der Fokus liegt darauf, die Lebensqualität von Kundinnen und Kunden weltweit zu verbessern. Dabei geht es vor allem darum, alltägliche Herausforderungen zu erleichtern – für Menschen, die ein sauberes Zuhause schätzen, aber nur begrenzte Zeit oder Energie für aufwendige Reinigungsroutinen haben.
Automatisierte Reinigungssysteme können dabei helfen, den Alltag spürbar zu entlasten, gesunde Gewohnheiten leichter beizubehalten und Raum für das zu schaffen, was oft zu kurz kommt: mehr Zeit für sich selbst.
Oder wie Charlotte Karlinder es zusammenfasst: „Macht eure Wohnung zu einem safe space, einer sicheren Wohlfühl-Zone. Prävention beginnt im Alltag – und gute Luft beginnt am Boden.“